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Die Vorbereitung auf dieses große Ereignis ist mit vielen Unwägbarkeiten verbunden. Das wussten alle von Anfang an. Trotzdem bleibt es zu Recht das Ziel von Jürgen Klinsmann, mit einer konkurrenzfähigen und starken Mannschaft in das Turnier gehen zu wollen. Deshalb hat sich durch die enttäuschende Niederlage gegen Italien an seiner Vorgabe nichts geändert: Wir wollen Weltmeister werden und unseren Heimvorteil nutzen. Die sportliche Leitung der Nationalmannschaft hat stets darauf hingewiesen, dass unser Projekt 2006 von Rückschlägen begleitet werden wird und diese verkraftet werden müssen, ohne dass deshalb gleich alles in Frage gestellt werden darf. | Theo Zwanziger

    Gedanken des Geschäftsführenden DFB-Präsidenten nach der 4 : 1 Niederlage gegen Italien am 1. März 2006 in Florenz.

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Das ist ein Nebenkriegsschauplatz. Das sollte man . . . | Der Druck durch Trainer und Zuschauer würde weiter . . . | Es macht keinen Sinn, sich jetzt gegenseitig hochz . . . | Es war ein deprimierend schlechtes Spiel, unter de . . . | Ich bitte alle herzlich: Wir müssen Jürgen Klinsma . . .