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Als ich mich nach dem Spiel gegen Wales mit Herrn Rehhagel in Wien traf und der berühmte Trainer zu mir sagte: "Du gehst ja auch in Zweikämpfe. Junge, ich will dich." Als ich nach Bremen kam, sagte er: "Ein großer Spieler bist du erst, wenn du Deutscher Meister wirst." Als ich ihn ein Jahr später mit dem Meisterteller in der Hand fragte, ob ich jetzt ein Großer bin, schränkte Otto sofort ein. Erst müßte ich Österreich als Fahnenträger zur WM bringen. Einen Tag, nachdem wir uns für die WM ''98 qualifiziert hatten, rief Rehhagel an und sagte: "Andreas, jetzt, sind Sie ein ganz Großer."' | Andreas Herzog

    Der österreichische Teamkapitän erinnert sich anläßlich des 100. Länderspieles des österreichischen Team-Kapitäns am 20. 11. 2002 an seine glücklichsten Tage.

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An vielem in Österreich sind die Manager schuld. N . . . | Der Ball macht im Training immer noch, was ich wil . . . | Immer wenn ich schlecht spiele, bin ich für meine . . . | Wir spielen mit 100 Prozent Herz und 15 Prozent Hi . . . | Da ist schon lange Schnee darüber gewachsen.